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Dresden Castle
Schloss in der sächsischen Landeshauptstadt Dresden
Das Residenzschloss Dresden ist die ehemalige Hauptresidenz der Kurfürsten und Könige von Sachsen in der Altstadt. Die Vierflügelanlage entstand im Renaissancestil ab 1548 und wurde 1901 im Neurenaissancestil vollendet. Nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg wurde es ab 1986 für die Staatlichen Kunstsammlungen wiederaufgebaut und ist heute eines der meistbesuchten Museen der Stadt. Der Ausbau des Schlosses begann um 1400 und wurde im 16. Jahrhundert zu einer prächtigen Renaissanceanlage. Unter Kurfürst Moritz entstand ein Schloss mit Treppentürmen, Altan und Fassaden mit Sgraffitobestimmungen. Kurfürst August vollendete den Bau, der zu einem Hauptwerk der Sächsischen Renaissance wurde. 1889–1901 erfolgte ein weiterer Umbau im Neorenaissancestil, der den Schlosshof und die Fassaden veränderte. Im Schloss sind heute Räume wie das Grüne Gewölbe, das Kupferstich-Kabinett und die Rüstkammer zu finden. Der Hausmannsturm, der bis 1945 der höchste Turm Dresdens war, wurde 1991 wiederhergestellt. Der Riesensaal im Ostflügel ist der größte Raum des Schlosses mit einer Länge von fast 60 Metern. Die Schlosskapelle wurde 1988–2013 rekonstruiert, und der Kleine Ballsaal im Georgenbau wurde 2019 wiedereröffnet.
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- Art
- Palast, Schloss
- Ort
- Dresden
- Adresse
- Taschenberg 2, 01067 Dresden
- Baustil
- Architektur der Renaissance
- Architekt
- Caspar Voigt von Wierandt
- Denkmalstatus
- Kulturdenkmal in Sachsen
Nearby
- Münzkabinett9 m
- Kupferstich-Kabinett Dresden9 m
- Hausmannsturm27 m
- Green Vault38 m
- Dresden Armory44 m
- Turkish Chamber43 m
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