Walting

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Walting

Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Eichstätt

Walting liegt im oberbayerischen Landkreis Eichstätt und gehört zum Naturpark Altmühltal. Die Gemeinde besteht aus 13 Gemeindeteilen, darunter Walting selbst, sowie Rieshofen, Inching und Pfünz. Sie grenzt an die Gemeinden Eichstätt, Dinkelsbühl und Pförtnheim. Die Gemeinde ist Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Eichstätt und umfasst mehrere kleinere Dörfer und Siedlungen. Walting war bis 1803 ein Amt des Hochstiftes Eichstätt und gehörte ab 1500 zum Fränkischen Reichskreis. 1805 wurde der Ort zu Bayern eingegliedert, und 1818 entstand die Ruralgemeinde Walting. 1972 und 1978 wurden weitere Gemeindeteile eingemeindet, wodurch die Gemeinde ihre heutige Form annahm. Die Pfarrkirche St. Johannes und die Kapelle St. Leonhard sind Teil der katholischen Pfarrei, die auch Filialen in den anderen Gemeindeteilen hat. Die Gemeinde ist bekannt für ihre historischen Bauten und archäologischen Funde. In Pfünz gibt es Reste des Römerkastells Vetoniana, das im 2. Jahrhundert n. Chr. errichtet wurde. In Gungolding wurde eine römische Villa rustica entdeckt, doch die Grabungen mussten abgebrochen werden. Zudem gibt es in Pfünz eine alte Steinbogenbrücke und das ehemalige Sommerschloss, das heute als Jugendhaus genutzt wird. Das Bayerische Teleskopmeeting auf dem Osterberg zieht Astronomen aus der ganzen Welt an.

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Art
Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
Ort
Landkreis Eichstätt
Seehöhe
395 m
Sources:Walting (CC0-1.0)

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