Klasztor Cysterek w Pełczycach
Kloster in Polen
Das Zisterzienserinnenkloster Bernstein, auch Pełczyce genannt, lag am Nordende des Pełcz-Sees in der Woiwodschaft Westpommern, Powiat Choszczeński. Es wurde 1290 von Albrecht III. von Brandenburg gegründet und war bis 1539 ein Zisterzienserinnenkloster. Die Klösterleitung lag ursprünglich bei Marienwalde, bis Markgraf Johann von Küstrin es 1539 auflöste. Die Anlage war Teil der Straße der Zisterzienser. Das Kloster war bis ins 19. Jahrhundert erhalten, wobei die Gebäude größtenteils zerstört wurden. Nur der Westflügel blieb übrig. Es ist nicht mit dem Franziskaner-Terziarenkloster Bernstein bei Sulz am Neckar zu verwechseln. Die Geschichte des Klosters wird in mehreren historischen Werken dokumentiert, darunter in der Dissertation von Christian Gahlbeck. Vor Ort bleibt der Westflügel als einzige erhaltene Struktur. Die Umgebung um den Pełcz-See bietet einen Blick auf die ehemalige Lage des Klosters. Die Straße der Zisterzienser verläuft in der Region und verbindet mehrere ehemalige Klöster. Die historische Bedeutung des Ortes wird durch die Literatur und die Verbindung zur Zisterzienserkultur unterstrichen.
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- Art
- Kloster
- Ort
- Pełczyce
- Erbaut
- 1290
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