Winterlingen

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Winterlingen

Gemeinde in Deutschland

Winterlingen ist eine Gemeinde im Zollernalbkreis, etwa zehn Kilometer südöstlich von Albstadt. Das Gemeindegebiet liegt auf der westlichen Schwäbischen Alb und besteht aus drei Ortsteilen: Winterlingen, Benzingen und Harthausen. Die Gemeinde entstand 1975 durch die Einbindung von Benzingen und Harthausen auf der Scher. Sie grenzt westlich an Straßberg, nördlich an Bitz und östlich an Veringenstadt. Die Flächen der Ortsteile betragen jeweils mehr als 16 km². Winterlingen hat eine Geschichte, die bis in die Bronzezeit zurückreicht. Im 8. Jahrhundert war das Gebiet Teil der Scherragrafschaft, die bis ins 19. Jahrhundert bestand. Im 13. Jahrhundert wurde Benzingen und Harthausen von den Grafen von Veringen erworben, später an die Hohenzollern. Die Gemeinde war bis 1975 in verschiedenen Verwaltungsgebieten unterteilt, bis sie zum Zollernalbkreis kam. Die Bevölkerung wuchs im 19. Jahrhundert durch die Entwicklung der Gewerbe und Landwirtschaft. In Winterlingen gibt es mehrere Räume und Wege, die die Landschaft und Geschichte widerspiegeln. Die Gemeinde ist an der Bundesstraße 463 gelegen und hat Verbindungen nach Albstadt und Sigmaringen. Die Bahnstrecke Tübingen–Sigmaringen verläuft durch den Ort. Im Radnetz Baden-Württembergs ist Winterlingen über Straßberg mit Albstadt und Sigmaringen verbunden. Die Gegend ist auch für historische Schmuggelpfade bekannt, die bis in die Mitte des 18. Jahrhunderts aktiv waren.

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Art
Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
Ort
Zollernalbkreis
Seehöhe
789 m

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