Moravský Kočov

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Moravský Kočov

Moravský Kočov ist eine Gemeinde im südlichen Teil der Gemeinde Moravskoslezský Kočov und eines der beiden Katastralgemeinden. Das moderne Katastralgemeinde umfasst eine Fläche von 14,31 km² und liegt auf beiden Seiten der Grenze zwischen Mähren und Schlesien. Es wurde 1869–1880 als Kločov bekannt und war bis 1966 eine eigenständige Gemeinde. Im Zweiten Weltkrieg wurde es von 1938 bis 1945 dem nationalsozialistischen Deutschland zugeschlagen. Die Gemeinde hat eine historische Bedeutung, die sich in der ersten schriftlichen Erwähnung aus dem Jahr 1405 widerspiegelt. Im Jahr 2001 wurden 111 Häuser gezählt, von denen 99 dauerhaft bewohnt waren. Die Gemeinde verfügt über 131 Adressen, wobei 130 dauerhafte und eine einzige vorübergehende oder rekreative Adresse registriert sind. In Moravském Kočově steht der Kostel des heiligen Michael des Archangels, der als historisches Denkmal gilt. Die Gemeinde liegt in der Nähe der Grenze zu Schlesien und hat eine einzigartige Lage, die sowohl mährische als auch schlesische Elemente vereint. Die Umgebung bietet eine ruhige Atmosphäre und eine friedliche Landschaft.

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Art
Gemeindeteil in Tschechien, Katastralgemeinde in Tschechien
Ort
Moravskoslezský Kočov

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