Bad Königshofen im Grabfeld

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UnterfrankenBezirk Unterfranken

Bad Königshofen im Grabfeld

Stadt im Landkreis Rhön-Grabfeld in Deutschland

Bad Königshofen im Grabfeld liegt im unterfränkischen Landkreis Rhön-Grabfeld, umgeben von den Naturparks Bayerische Rhön und Thüringer Wald. Die Stadt befindet sich im Grabfeld zu Füßen der Haßberge und ist an der Fränkischen Saale gelegen. Sie ist ein Kurort mit Peloidkurbetrieb und umfasst 17 Gemeindeteile, darunter Aumühle und Spitalmühle. Die Gemarkung Bad Königshofen i.Grabfeld umfasst eine Fläche von 14,757 km² und ist in 3008 Flurstücke unterteilt. Der Ort wurde erstmals 742 urkundlich erwähnt und war bereits zuvor besiedelt. In der Region wurden Grabfunde aus der Zeit um 600 entdeckt, die sowohl christliche als auch heidnische Bestattungen enthielten. Die Stadt war im Herzogtum Franken und erhielt Stadtrechte um 1235. Im 16. Jahrhundert wurde sie von den Schweden besetzt, und ab 1650 wurde sie zur bastionären Festung ausgebaut. 1974 wurde sie zum Bad erhoben und bekam den Namen Königshofen im Grabfeld. Bad Königshofen im Grabfeld ist bekannt für seine Sehenswürdigkeiten wie die Festung, die Stadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt und das FrankenTherme-Kurzentrum. Zu den Baudenkmälern zählen die Rathaus und die Schranne. Die Stadt verfügt über ein Vielzahl von Museen, darunter das Archäologische Museum und das Turmmuseum. Zudem gibt es eine Vielzahl von kulturellen Einrichtungen wie das Gymnasium, die Volkshochschule und die Stadtbibliothek. Bekannte Persönlichkeiten aus der Region sind u. a. der Bildhauer Karl Albert und der Schriftsteller Jakob Maria Soedher.

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Art
Heilbad, Stadt in Deutschland
Ort
Landkreis Rhön-Grabfeld
Seehöhe
275 m

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