Baiern

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Landkreis EbersbergBezirk Landkreis Ebersberg

Baiern

Gemeinde im Landkreis Ebersberg, Oberbayern, Bayern, Deutschland

Baiern liegt im südlichen Teil des Landkreises Ebersberg, in der Region München. Die Gemeinde umfasst mehrere Orte, darunter Antholing, Berganger, Netterndorf und Piusheim. Sie ist südlichste Gemeinde des Kreises und liegt etwa vier Kilometer östlich von Glonn. Die nächstgelegene Bahnstation befindet sich in Aßling, und die Autobahn A 8 ist nach 20 Kilometern erreichbar. Die Gemeindeverwaltung befindet sich in Kulbing. Der Name Baiern leitet sich vom althochdeutschen Wort „Bur“ ab und bezieht sich auf das „Haus“. Der Name wurde ursprünglich von dem Weiler Jakobsbaiern abgeleitet, um ihn von anderen Orten mit ähnlichen Namen zu unterscheiden. Die Gemeinde hat keine eigene Siedlung mit dem Namen Baiern, sondern besteht aus 32 Gemeindeteilen. Sie ist Teil der Verwaltungsgemeinschaft Glonn und umfasst das Landschaftsschutzgebiet Steinsee, Moosach, Doblbach, Brucker Moos und Umgebung. Baiern hat eine reiche Geschichte, die bis ins 9. Jahrhundert zurückreicht. Der Ort wurde erstmals 846 erwähnt und später als Jakobsbaiern bekannt. Die Gemeinde entstand 1818 durch das Gemeindeedikt. Bekannt ist der Maler Edgar Ende, der in Netterndorf lebte und dort verstarb. Die Gemeinde ist politisch von der CSU geprägt, und der Bürgermeister Martin Riedl ist seit 2018 im Amt. In der Gemeinde gibt es mehrere Kirchen und Kapellen, darunter die Expositurkirche St. Jakobus in Antholing und die Filialkirche Mariä Geburt in Berganger.

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Art
Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
Ort
Landkreis Ebersberg
Seehöhe
570 m
Sources:Baiern (CC0-1.0)

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