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Gorden-Staupitz
Gemeinde im Land Brandenburg
Gorden-Staupitz ist eine Gemeinde im Landkreis Elbe-Elster, südbrandenburgisch gelegen. Der Ort liegt etwa 13 Kilometer nordöstlich von Elsterwerda und 12 Kilometer südlich von Finsterwalde. Er gehört zum Amt Plessa und ist Teil des Naturparks Niederlausitzer Heidelandschaft. Das Klima ist kühl-gemäßigt, mit spürbaren Einflüssen des Kontinentalklimas. Die nächstgelegenen Wetterstationen sind Doberlug-Kirchhain, Torgau, Oschatz und Dresden. Die Gemeinde entstand 2001 aus dem Zusammenschluss der Gemeinden Gorden und Staupitz. Gorden wurde 1297 erstmals urkundlich erwähnt, während Staupitz 1231 als „Stupozke“ genannt wurde. Im Ortsteil Staupitz wurden 1955 zwei gut erhaltene Bronzezeitgräber entdeckt, die zur Lausitzer Kultur gehören. Die Dorfkirche von Staupitz wurde 1685 erneuert und 1786 wieder aufgebaut. 1945 wurde der Ort von der Roten Armee besetzt, und 1945 wurde ein Wehrmachtssoldat öffentlich hingerichtet. In Gorden-Staupitz gibt es die Dorfkirche Staupitz, eine Saalkirche aus der Zeit um 1717, die 1888 einen Glockenturm erhielt. Die Kirchenausstattung stammt aus der Bauzeit, darunter ein Taufengel aus dem 18. Jahrhundert. Auf dem Friedhof des Ortsteils Staupitz steht eine Gedenktafel für einen im Jahr 1945 hingerichteten Wehrmachtssoldaten. Die Gemeinde liegt an den Landesstraßen L 62 und L 63, die Elsterwerda, Finsterwalde und Lauchhammer verbinden.
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- Art
- Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
- Ort
- Landkreis Elbe-Elster
- Seehöhe
- 103 m
Nearby
- Plessa7.6 km
- Amt Plessa7.8 km
- Elstermühle Plessa7.9 km
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