Meinheim

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MittelfrankenBezirk Mittelfranken

Meinheim

Gemeinde in Bayern

Meinheim liegt im Altmühltal in Westmittelfranken, am Fuße des Hahnenkamms, eines Höhenzugs der Fränkischen Alb. Die Gemeinde ist von Wiesen und Feldern geprägt, mit gebirgigen Randlagen, die von Wäldern umsäumt sind. Der Ort wird vom Meinheimer Mühlbach durchflossen, der vom Dürrenberg entspringt und vom Wolfsbronner Mühlbach gespeist wird. Die Staatsstraße 2230 verläuft durch die Gemeinde, und sie grenzt an mehrere Nachbargemeinden. Auf dem Gemeindegebiet liegen Ausläufer des Gelben Bergs sowie des Gemeindebergs und des Geißbergs. Südwestlich befindet sich das Naturschutzgebiet Steinerne Rinne bei Wolfsbronn. Meinheim wurde erstmals 1154 urkundlich erwähnt und gehörte im 14. und 15. Jahrhundert zu den Ansbacher Markgrafen. Im 18. Jahrhundert war der Ort Teil des Fürstentums Ansbach, das 1806 zum Königreich Bayern kam. Mit dem Gemeindeedikt von 1818 entstand die politische Gemeinde. 1972 wurde Wolfsbronn eingegliedert, und 1978 kam Kurzenaltheim hinzu. Die Gemeinde ist die zweitkleinste im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen. Meinheim ist bekannt für das Ensemble Meinheim, das als Bau- und Bodendenkmal ausgewiesen ist. Im Gemeindegebiet liegen drei Geotope, darunter die Steinerne Rinne bei Wolfsbronn und südöstlich von Oberweiler. Die Gemeinde verfügt über eine Kindertageseinrichtung mit 57 Betreuungsplätzen. Die Wirtschaft lebt vor allem von Landwirtschaft und Gewerbe, wobei die Gewerbesteuer niedriger als der Durchschnitt in Deutschland ist. Der Ort ist auch im Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ mehrfach ausgezeichnet worden.

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Art
Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
Ort
Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen
Seehöhe
433 m
Sources:Meinheim (CC0-1.0)

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