Sielenbach

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SchwabenBezirk Schwaben

Sielenbach

Gemeinde in Deutschland

Sielenbach liegt im Tal der Ecknach, inmitten einer tertiären Hügellandschaft, etwa sieben Kilometer südöstlich der Kreisstadt Aichach. Die Gemeinde ist an der Staatsstraße 2338 gelegen, die die Verbindung von Aichach zur Autobahn A 8 München–Stuttgart darstellt. Sie umfasst zwölf Gemeindeteile, darunter die Gemarkungen Sielenbach und Tödtenried. Die Gemeinde ist Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Dasing und gehört zum schwäbischen Landkreis Aichach-Friedberg. Der Ortsname Sielenbach wurde erstmals 1241 erwähnt und war in der Römerzeit durch einen Gutsbetrieb mit Ziegeleiöfen bekannt. Im 12. Jahrhundert trug der Ort verschiedene Namen wie Sielepach oder Syelenpach. Die Geschichte der Gemeinde ist geprägt von dem Einfluss des Klosters Altomünster und später der Herren von Weichs. Die Wallfahrtskirche Maria Birnbaum, die aus einer Legende entstand, wurde zwischen 1661 und 1668 erbaut und ist bis heute ein bedeutendes religiöses Zentrum. Sielenbach ist bekannt für die barocke Wallfahrtskirche Maria Birnbaum, die im Auftrag des Deutschen Ordens errichtet wurde. Die Gemeinde ist das längste Straßendorf des Landkreises und umfasst mehrere Ortsteile wie Schafhausen und Raderstetten. In der modernen Zeit hat Sielenbach sich als energieautarkes Gemeindegebiet etabliert, mit zahlreichen erneuerbaren Energien. Die Gemeinde verfügt über zwei Kindertageseinrichtungen, eine Volksschule und eine Vielzahl von Wind- und Solarenergieanlagen.

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Art
Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
Ort
Landkreis Aichach-Friedberg
Seehöhe
467 m
Sources:Sielenbach (CC0-1.0)

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