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Guttaring
Marktgemeinde im Bezirk St. Veit an der Glan, Kärnten
Guttaring liegt im Norden von Kärnten, im Bezirk St. Veit an der Glan. Das Gemeindegebiet befindet sich in einer kesselartigen Landschaft, dem Guttaringer Becken, zwischen Krappfeld und Görtschitztal. Der Silberbach fließt durch das Dorf. Die Gemeinde besteht aus sieben Katastralgemeinden und umfasst 24 Ortschaften. Sie wird in zwei Zählsprengel unterteilt, die das gesamte Gebiet abdecken. Nachbargemeinden sind nicht explizit genannt, aber die Lage ist geprägt von der Umgebung des Görtschitztals. Guttaring wurde erstmals 977 erwähnt und war im Mittelalter ein Zentrum des Bergbaus. Die Region war Teil des Erzbistums Salzburg und hatte eine bedeutende Pfarre. Im 13. Jahrhundert fand eine Synode statt, und es gab mehrere Katastrophen wie Erdbeben und Pestepidemien. Im 16. Jahrhundert gab es Goldfunde und eine Erhebung zum Markt. Die Eisengewinnung und die Kohleabbauaktivitäten prägten die Geschichte des Ortes bis ins 19. Jahrhundert. Guttaring ist bekannt für seine historischen Bauwerke wie die romanisch-gotische Pfarrkirche St. Rupert und die Ruine des Floßofens in der Urtl. Die Gemeinde verfügt über Wanderwege zu verschiedenen Kirchen und eine Wallfahrtskirche Maria Hilf. Zudem gibt es das „Feld der Steinernen Linsen“ mit Fossilien. Der Männergesangsverein Guttaring ist ein weiteres kulturelles Highlight. Die Wirtschaft basiert auf Landwirtschaft, Holzverarbeitung und Tourismus.
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- Art
- Gemeinde in Österreich, Marktgemeinde
- Ort
- Bezirk St. Veit an der Glan
- Seehöhe
- 624 m
- Website
- http://www.guttaring.at
Nearby
- parish church Guttaring139 m
- filial church St. Gertraud652 m
- church Deinsberg, Guttaring1.3 km
- Wallfahrtskirche Maria Hilf bei Guttaring2.0 km
- Propstei Wieting, Klein St. Paul3.1 km
- Pfarrkirche Wieting3.1 km
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