St. Mariä Empfängnis

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St. Mariä Empfängnis

Kirchengebäude in Düsseldorf-Stadtmitte, Deutschland

Die römisch-katholische Kirche St. Mariä Empfängnis in Düsseldorfer Stadtmitte wurde zwischen 1894 und 1896 im Kathedralenstil errichtet. Sie liegt gegenüber der Einschleifung der Tonhallenstraße in der Oststraße und ist ein Beispiel der rheinischen Neugotik. Die dreischiffige Basilika mit Doppeltürmen gehört zur Pfarrei St. Lambertus und wurde 2011 mit der Altstadtgemeinde zur Pfarrgemeinde St. Lambertus fusioniert. Die Kirche war 1896 die erste in Düsseldorf, die vollständig elektrisch beleuchtet wurde. Während des Zweiten Weltkriegs wurde sie 1943 fast vollständig zerstört, wobei etwa 100 Gemeindemitglieder starben. Der Wiederaufbau begann 1948, und bis 1969 wurde die Kirche restauriert. 1976 bis 1982 führte Wilhelm Dahmen eine weitere Restaurierung durch, die den ursprünglichen Aufbau wiederherstellte. Die Kirche hat zwei sechseckige, 80 Meter hohe Haupttürme und zwei niedrige Seitenschiffe. Zwischen den Türmen ist eine Vorhalle und eine Orgelbühne eingebaut. Der Hochchor ist mit einem Umgang versehen, und an der Südseite gibt es eine Sakristei und einen Sitzungssaal. Die Ausstattung aus dem Jahr 1896 wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört, und bis 1963 wurden neue Fenster eingebaut. Die Orgel wurde 1956 von Johannes Klais gebaut und 1982 in ein neues Gehäuse gestellt. Das Glockengeläut besteht aus fünf Glocken, die 1896 in Metz gegossen wurden.

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Art
Kirchengebäude
Ort
Stadtmitte
Adresse
Oststraße 42
Erbaut
1894
Baustil
Neogotik
Architekt
Josef Lehmbrock
Denkmalstatus
Baudenkmal in Nordrhein-Westfalen

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