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Choustníkovo Hradiště
Gemeinde in Tschechien
Choustníkovo Hradiště ist eine Gemeinde im Okres Trutnov, fünf Kilometer östlich von Dvůr Králové nad Labem. Sie liegt linkselbisch am Südrand des Königreichwaldes und wird vom Hradištský potok durchflossen. Die Gemeinde grenzt an mehrere Orte im Norden, Nordosten, Osten, Südosten, Süden, Südwesten, Westen und Nordwesten, darunter Kocbeře, Grunt, Ferdinandov, Kohoutov, Kašparova Hora, Kladruby, Kopaniny, Velká Bukovina, Vlčkovice v Podkrkonoší, Kuks, Stanovice, Rycholko, Žireč, Zboží, Fibich und Nová Ves. Die Gemeinde hat eine reiche Geschichte, die bis ins 13. Jahrhundert zurückreicht. 1316 wurde das Dorf erstmals urkundlich erwähnt, und die Burg war im Besitz der Herren von Turgau. 1382 besaßen die Brüder Wenzel/Václav und Johann Kruschina von Lichtenburg das Gut. Die Burg wurde im 17. Jahrhundert durch schwedische Truppen erobert und verwüstet. 1701–1703 wurde Ferdinandsdorf angelegt, und 1901 wurde eine Büste des Grafen Franz Anton von Sporck aufgestellt. Die Gemeinde hatte 1901 957 Einwohner. In Choustníkovo Hradiště gibt es die Kirche zum Hl. Kreuz, die 1760–1770 erbaut wurde, sowie Reste der Burg. Zudem sind eine Statue des Hl. Johannes von Nepomuk, eine Statue des Hl. Johannes von Gott und eine kupferne Büste des Grafen Franz Anton von Sporck vorhanden. Die Gemeinde umfasst die Ansiedlungen Ferdinandov, Grunt und Rycholka.
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- Art
- Gemeinde in Tschechien
- Ort
- Okres Trutnov
- Seehöhe
- 286 m
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