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Minorite monastery in Český Krumlov
Minoriten- und Klarissenkloster in Krumau (Český Krumlov)
Das Minoriten- und Klarissenkloster Krumau liegt in Český Krumlov und wurde 1350 als Doppelkloster gegründet. Es entstand nach dem Vorbild des Prager Agnesklosters und wurde 1950 aufgelöst. Das Gebäude ist seit 1958 ein geschütztes Kulturdenkmal und dient heute als Museum. Das Kloster war ein bedeutendes religiöses Zentrum mit zwei Konventen, die jeweils 12 Mitglieder hatten. Die Weihe erfolgte 1358, und die Klosterkirche wurde 1359 geweiht. 1588 kamen Brüder aus Wien nach Krumau, und 1609 wurde Julius d’Austria dort bestattet. 1782 wurde das Klarissenkloster aufgelöst, und 1950 folgte die Auflösung des Minoritenklosters. Besucher können die Klosterkirche mit gotischen und barocken Elementen sowie die Reste des Franziskanerklosters erkunden. Im Kreuzgang sind spitzbogige Fenster und ein Netzgewölbe erhalten. Die Kapelle der schwarzen Madonna und die Kapelle des heiligen Wolfgang sind Teil des Komplexes. Südöstlich des Klosters liegt ein weiteres Gebäude, das ursprünglich für Konversen gedacht war.
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- Art
- Kloster
- Ort
- Latrán
- Erbaut
- 1350
- Denkmalstatus
- Kulturdenkmal in Tschechien
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