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Kirchensittenbach
Gemeinde im Landkreis Nürnberger Land in Deutschland
Kirchensittenbach liegt im mittelfränkischen Landkreis Nürnberger Land. Die Gemeinde umfasst 21 Gemeindeteile und ist umgeben von Nachbargemeinden wie Velden und Hersbruck. Auf dem Gemeindegebiet gibt es mehrere Gemarkungen, darunter die Flur Kirchensittenbach mit einer Fläche von 3,171 km². Die Region ist geprägt von Waldgebieten und landwirtschaftlich genutztem Boden. Die erste Erwähnung von Kirchensittenbach stammt aus dem 13. Jahrhundert, als es im Salbuch aufgeführt wurde. Die Gemeinde wurde mehrfach von Nürnberger Landsknechten geplündert, was ihre Geschichte prägte. Im 16. Jahrhundert gehörte das Gebiet zur Reichsstadt Nürnberg. Die Gemeinde wurde im 20. Jahrhundert durch mehrere Eingemeindungen erweitert, darunter Algersdorf und Kleedorf. Kirchensittenbach ist bekannt für seine historischen Bauten, darunter die Bartholomäuskirche und das Tetzelschloss. Die Burg Hohenstein und der Märzenbecherwald in Algersdorf sind weitere Sehenswürdigkeiten. Die Gemeinde zählt auch Persönlichkeiten wie Wolfgang Gundling und Wolf Jacob Stromer, die in der Region lebten und wirkten. Die Freiwilligen Feuerwehren spielen eine wichtige Rolle in der Gemeinde.
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- Art
- Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
- Ort
- Landkreis Nürnberger Land
- Seehöhe
- 386 m
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