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Fort 49 Krzesławice
Fort 49 „Krzesławice” ist ein einwöchiger Artilleriefort im Norden des III. Ringes der österreichischen Festungsanlagen um Krakau. Er liegt im Bezirk XVII Wzgórza Krzesławickie, auf dem heutigen Gelände des Neuhuckischen Siedlungsteils Na Stoku. Der Fort befindet sich in der Nähe der Straße Architektów und ist Teil der historischen Verteidigungsanlagen der Stadt. Der Fort war während des Ersten Weltkriegs im Juli 1914 vollständig kämpfertauglich und nahm am Angriff auf russische Truppen unter Krakau teil. In den 1930er Jahren diente er als Funkmast für den polnischen Geheimdienst und wurde im Zweiten Weltkrieg von den Deutschen übernommen. Zwischen 1939 und 1941 fanden hier Massenverhaftungen und Exekutionen statt. Nach dem Krieg wurde der Ort in ein Jugendkulturzentrum umgewandelt und bis heute restauriert. Im Fort gibt es Räume wie die Koscharen, Schutzräume und Fosse. Die Umgebung umfasst einen Rekreationspark mit Alleen und Bänken. Die Restaurationsarbeiten umfassen die Ausgrabung von Kaponieren, Fossen und Wallen. Der Fort ist heute ein wichtiger Teil der kulturellen Landschaft Krakaus und dient als Jugendzentrum.
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- Art
- Fort, Baudenkmal
- Ort
- Krakau
- Denkmalstatus
- unbewegliches Denkmal (Polen)
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