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Maroldsweisach
Markt im Landkreis Haßberge in Deutschland
Maroldsweisach liegt im unterfränkischen Landkreis Haßberge in Bayern und befindet sich in der Region Main-Rhön am Rand des Naturparks Haßberge am Fuß des Zeilberges. Die Gemeinde grenzt an mehrere Nachbargemeinden, darunter Schweickershausen, Heldburg und Pfarrweisach. Sie umfasst 28 Gemeindeteile, die unterschiedliche Siedlungstypen aufweisen. Der erste Hinweis auf den Ort stammt aus dem Jahr 1118, als ein Bamberger Domherr ein Landgut „Wisaha“ dem Kloster Michelsberg schenkte. Die Bezeichnung „Maroldswisach“ wurde erstmals in einem Lehensbuch aus den Jahren 1303 bis 1313 erwähnt. 1978 erreichte die Gemeinde Aufmerksamkeit durch die Eingemeindung von Ermershausen, die mit Widerstand und einer Besetzung des Rathauses einherging. Die Eingemeindung wurde schließlich vollzogen, und Ermershausen wurde 1994 wieder selbstständig. Maroldsweisach ist bekannt für seine historischen Bauwerke wie die Alte Burg Altenstein, das Schloss Ditterswind und die evangelische Pfarrkirche. Die Gemeinde zählt zu den wichtigsten Wirtschaftsstandorten der Region und beherbergt die Brauerei Hartleb. Zudem gibt es mehrere Bildungseinrichtungen und eine gut ausgebauten Verkehrsnetz, das mit der Buslinie 8300 nach Coburg verbunden ist.
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- Art
- Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht, Markt in Deutschland
- Ort
- Landkreis Haßberge
- Seehöhe
- 334 m
- Website
- http://www.maroldsweisach.de
Nearby
- Cultural heritage D-6-5829-0118 in Maroldsweisach116 m
- Cultural heritage D-6-5829-0113 in Maroldsweisach130 m
- Schloss157 m
- Zeilberg1.8 km
- Cultural heritage D-6-5830-0099 in Maroldsweisach3.6 km
- Ermershausen2.9 km
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