📷 Image: Wikimedia Commons
Pavillon Le Corbusier
Museum in Zürich (Schweiz)
Das Centre Le Corbusier in Zürich ist das letzte von Le Corbusier entworfene Gebäude, das er selbst als La Maison d’Homme bezeichnete. Es wurde von Jean Prouvé fertiggestellt und von Heidi Weber initiiert, finanziert und als Privatmuseum betrieben. Das Gebäude steht in der Höschgasse, zwischen dem Hafen Riesbach und Zürichhorn. Es ist das einzige in der deutschsprachigen Schweiz realisierte Haus des Architekten und besteht aus Stahl und Glas. Das Künstlerhaus wurde 1967 eröffnet und bis 2014 von Heidi Weber als Privatmuseum geführt. Es bot Ausstellungen zu Le Corbusiers Werk, darunter Gemälde, Skulpturen und Möbel. Unter ihrer Leitung fanden Symposien und Vorträge statt. Das Gebäude umfasst über 600 Quadratmeter und bietet verschiedene Blickwinkel sowie eine Terrasse mit Ausblick auf den Zürichsee. Es wurde 2019 als öffentliches Museum vom Museum für Gestaltung Zürich übernommen. Das Centre Le Corbusier beherbergt seit 2019 Ausstellungen zu Le Corbusiers Werk, darunter Themen wie Architektur, Farbe und den Modulor. Das Museum für Gestaltung Zürich führt das Gebäude als öffentliches Museum. Die Sanierung 2017–2019 umfasste die Reparatur der Fassade, der Bodenheizung und der Schadstoffbelastung. Das Gebäude ist integral denkmalgeschützt und als Kulturgut von nationaler Bedeutung registriert.
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- Art
- Kunstmuseum
- Ort
- Zürich
- Adresse
- Höschgasse 8
- Erbaut
- 1967
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