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Franciscan monastery in Jindřichův Hradec
Kloster in Tschechien
Das Franziskanerkloster Neuhaus in Jindřichův Hradec II im Südwesten des Tschechischen Kahrs ist ein ehemaliges Konventgebäude des Franziskanerordens. Es umfasst die ehemaligen Klöstergebäude, den Klösterkirche St. Katharina und den sogenannten Klášteříček. Der gesamte Komplex wurde 1958 als kulturelle Denkmalkultur geschützt. Das Kloster wurde 1478 gegründet und im späten Gotikstil gebaut. Es wurde 1619 während des böhmischen Aufstands zerstört und 1662–1674 erneuert. Die Franziskaner Gemeinschaft wurde 1950 beendet, und die Gebäude wurden für andere Zwecke genutzt. Die Franziskaner erhielten die Gebäude in den 90er Jahren des 20. Jahrhunderts zurück, doch die Gemeinschaft blieb nicht aktiv. Die Besichtigung umfasst den kuppelförmigen Refektorium mit rokokoförmigen Ornamenten und Kammer aus dem Jahr 1780. Die Kirche St. Katharina wurde 1491 eingeweiht und wird von der römisch-katholischen Pfarrgemeinde verwaltet. Die Kapelle St. Antonius Padua und die Kapelle Porcinkule sind ebenfalls Teil der Anlage. Der Klášteříček, ein spätgotisches Gebäude, wurde 1525 errichtet und diente als Frauenhospital. Die Rekonstruktion und Nutzung als Gerichtsgebäude fand bis 1932 statt, und seit 2004 ist es wieder ein Gerichtsgebäude.
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- Art
- Kloster
- Ort
- Jindřichův Hradec II
- Adresse
- Klášterská 98
- Denkmalstatus
- Kulturdenkmal in Tschechien
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