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City walls of Nymburk
Das Středověké Opevnění in Nymburk umschließt das historische Stadtgebiet und wird als kulturnelle Denkmal der Tschechischen Republik geschützt. Es umfasst die Straßen Hradební, Jízdecká, Na Rejdišti und Na Přístavě und besteht aus einer ausgedehnten Ziegelmauer, die mit einem inneren und äußeren Graben umgeben ist. Die Mauer war ursprünglich über 1.600 Meter lang und erreichte eine Höhe von 7–8 Metern, wobei die Türme zusätzlich 3 Meter höher waren. Die Anlage wurde im 13. Jahrhundert begonnen und im 15. Jahrhundert erweitert, wobei die Technik der Ziegelmauer aus dem Rheinland eingeführt wurde. Die Opevnung wurde im 15. Jahrhundert verstärkt, als ein zweiter, breiterer Graben (Velké Valy) und eine Parkánwand aus Opuk gebaut wurden. Die Mauer war jedoch nicht in der Lage, das Stadtgebiet während der Dreißigjährigen Krieges vor den Schweden zu schützen. Im 19. Jahrhundert wurden die Stadttore und Teile der Mauer aufgrund von Straßenbauarbeiten abgerissen. Die Reste der Mauer sind heute in der Hradební ulice und im Bereich der Velké Valy zu sehen, wo sie als Teil der städtischen Landschaft erhalten bleiben. Die Mauer umschließt das historische Zentrum von Nymburk und ist Teil der städtischen Landschaft. Die Mauer und die Graben sind heute ein Teil der touristischen Attraktionen der Stadt. Die Mauer ist in der Hradební ulice und im Bereich der Velké Valy zu sehen. Die Mauer und die Graben sind heute ein Teil der städtischen Landschaft und werden als Teil der kulturellen Erbe der Stadt geschützt. Die Mauer und die Graben sind heute ein Teil der touristischen Attraktionen der Stadt.
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- Art
- Stadtmauer
- Baustil
- Gotische Architektur
- Denkmalstatus
- Kulturdenkmal in Tschechien
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