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Farmos
Gemeinde in Ungarn
Farmos ist ein Dorf im Bezirk Nagykáta, in der Mitte des Bezirks Pest und in der Ballungszone von Budapest im Norden Ungarns. Es liegt im Kreis der Hauptstadt und ist über die Sekundärstraße 311 von Nagykáta, Tápiószele und die Sekundärstraße 31 von Jászberény erreichbar. Das Dorf besitzt eine Bahnhofsanlage, die an die Eisenbahnstrecke Budapest–Nagykáta–Szolnok angeschlossen ist. Das Dorf wurde erstmals 1420 in einem Dokument erwähnt, doch seine Geschichte reicht in die Antike zurück. Während der Tatarenwanderung (Mongolen) wurde es zerstört. In der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts wurde es erneut beschädigt, blieb aber unter den vollständig zerstörten Dörfern relevant. Im 18. Jahrhundert zog eine Familie aus der Zólyom-Gemeinde (heute Slowakei) ein, die sich innerhalb von Jahrzehnten ungarisch integrierte. Im 19. Jahrhundert gehörte das Dorf verschiedenen Adelsfamilien. Im Dorfzentrum, erreicht über Rákóczi Straße, liegen das Rathaus und das Denkmal der Helden. Von der Szelei Straße führt ein Weg zur Wasserturmschleife, die zur ehemaligen Matolcsy-Villa mit dem Museum der Flora und Fauna der Uferregion führt. Die katholische Kirche liegt über Zrínyi Straße. Auf der lokalen Schulwanderung durch die Wiesen werden die Pflanzenwelt der Löszböden und die Tierwelt der Flussniederungen gezeigt. Jährlich im April findet die Veranstaltung Békamentés statt, bei der Froschfamilien sicher über die Straße gebracht werden. Das Dorf ist auch für seine Krähenbrüste und andere bedrohte Vogelarten bekannt.
Opening hours and admission prices change with the season and are therefore not part of this text. Current details from the operator
- Art
- Gemeinde in Ungarn
- Ort
- Kleingebiet Nagykáta
- Website
- http://www.farmos.hu
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