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Hoher Nock
Berg im Sengsengebirge in Oberösterreich
Der Hohe Nock ist ein verkarsteter Plateauberg im südöstlichen Oberösterreich, der sich auf den Gemeindegebieten von Molln, Roßleithen und Rosenau am Hengstpaß befindet. Er erreicht eine Höhe von 1963 m ü. A. und ist die höchste Erhebung des Sengsengebirges sowie der Oberösterreichischen Voralpen. Der Berg liegt im Nationalpark Kalkalpen, der 1997 gegründet wurde. Der Hohe Nock ist bei Bergwanderern sehr beliebt und kann über mehrere markierte Wege erreicht werden. Der meistbegangene Anstieg führt von Norden über die Feichtau zum Nockplateau und zum Gipfel. Von Süden führt der Brudergrabensteig zum Gipfel-Grat. Kletterer nutzen insbesondere Routen auf der Nockplatte, einer steilen, rund 180 Meter hohen Platte am südwestlichen Rand des Nockplateaus. Die meistbegangene Route heißt Platteneuphorie (5+). Auf dem Nockplateau erstreckt sich eine von Dolinen durchzogene Hochfläche, die nach Norden in Felswände abstürzt. Im Norden befindet sich das größte Almgebiet des Sengsengebirges, die Feichtauer Seen. Nach Süden führt der Berg in den Oberen Knödelboden, der durch den Hagler begrenzt wird. Im Osten verläuft der Gebirgszug über den Rettenbacher Höhe zum Gamsplan, im Westen über den Rottalsattel zum Hochsengs.
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- Art
- Berg
- Ort
- Rosenau am Hengstpaß
- Seehöhe
- 1963 m
Nearby
- Haltersitz1.3 km
- Gamsplan1.2 km
- Hagler1.6 km
- Sonntagsmauer2.6 km
- Rettenbachhöhle2.7 km
- Wohnhaus, Forsthaus, Jaeger in Rettenbach3.2 km
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