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Heimfeld
Stadtteil von Hamburg
Heimfeld ist ein Stadtteil von Hamburg im Bezirk Harburg. Der Ort entstand 1535 als Vorwerk zum Harburger Schloss und wurde 1888 eingemeindet. Heimfeld zeichnet sich durch eine Vielzahl von Altersgruppen aus: 17,7 % der Bevölkerung sind unter 18 Jahre alt, 14,8 % sind über 64 Jahre, und 29,9 % sind Ausländer. Das durchschnittliche Einkommen liegt bei 35.432 Euro jährlich, was unter dem Hamburger Durchschnitt liegt. Der Stadtteil ist geprägt von historischen Bauten wie der 1907 errichteten Pauluskirche mit ihrer 1907 erhaltenen Bibel und der 1978 gebauten St. Petruskirche. Zudem gibt es das Christus Centrum Harburg. Im Westen von Heimfeld gibt es Tennis- und Hockeyanlagen, während im Osten eine dichte städtische Bebauung vorherrscht. Die Friedrich-Ebert-Halle und das Gymnasium sind weitere markante Gebäude. Heimfeld ist von der S-Bahn-Station Hamburg-Heimfeld sowie der A7 mit Anschlussstelle 32 durchzogen. Der Ort grenzt am Norden an den Seehafen. Bekannte Einwohner sind der ehemalige Verteidigungsminister Volker Rühe und der Musiker Peter Heppner. Die Kultur und Geschichte des Stadtteils sind durch verschiedene Denkmäler und Stolpersteine dokumentiert.
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- Art
- Stadtteil von Hamburg
- Ort
- Harburg
Nearby
- Heimfeld station469 m
- Eißendorf917 m
- Hamburg University of Technology944 m
- Harburg1.7 km
- Stadttheater Harburg1.2 km
- Helms-Museum, Abt. Alte Feuerwache1.5 km
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