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Cammin
Ortsteil von Burg Stargard bei Neubrandenburg in Mecklenburg, bis 2014 eigenständige Gemeinde
Cammin ist ein Ortsteil der Stadt Burg Stargard im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte. Der Ort liegt am Camminer See, 6 Kilometer südlich von Burg Stargard und 13 Kilometer südsüdöstlich von Neubrandenburg. Nachbarorte sind Riepke, Gramelow, Quadenschönfeld, Warbende, Blankensee sowie Zachow, Ballwitz und Godenswege. Die Region ist geprägt von Seen und flachem Gelände, mit dem Camminer See als zentraler geografischer Punkt. Cammin hat eine Geschichte, die bis ins 12. Jahrhundert zurückreicht. Der Name stammt aus dem Slawischen und bezieht sich auf einen markanten Eiszeitfindling. Die Gemeinde wurde 1950 durch die Einbindung von Riepke und 1961 durch die Umgliederung von Godenswege erweitert. 2014 wurde Cammin schließlich in Burg Stargard eingemeindet, was die Verwaltung und Struktur des Ortes weiter veränderte. Im Ort gibt es mehrere sehenswerte Gebäude, darunter die Feldsteinkirche aus dem 13. Jahrhundert und das historistische Herrenhaus aus dem Jahr 1862. Das Torhaus in Cammin ist ebenfalls ein lokales Wahrzeichen. Die Umgebung bietet Wanderwege und Ausblicke auf die Seenplatte, während die Verbindungsstraßen und der Bahnhalt an der Berliner Nordbahn den Ort an das umliegende Netz anschließen.
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- Art
- Ortsteil
- Ort
- Burg Stargard
- Seehöhe
- 76 m
Nearby
- Camminer See696 m
- Holldorf3.9 km
- Burg Stargard5.0 km
- Mecklenburg-Strelitz4.0 km
- Marie-Hager-Haus6.4 km
- Teschendorf4.4 km
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