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Rheda
Ortsteil von Rheda-Wiedenbrück
Rheda ist ein Ortsteil der Stadt Rheda-Wiedenbrück im Kreis Gütersloh in Nordrhein-Westfalen. Die Geschichte des Ortes reicht bis ins 11. Jahrhundert zurück, als die Burg Rheda als Mittelpunkt der Herrschaft diente. Bis 1808 war die Stadt Teil der Herrschaft Rheda, bis die Bürgermeisterei 1816 zum Kreis Wiedenbrück kam. 1970 wurde Rheda mit Wiedenbrück zur neuen Stadt Rheda-Wiedenbrück vereinigt. Die Stadt besitzt mehrere historische Kirchen, darunter die evangelische Stadtkirche, die 1611 errichtet wurde, und die katholische Pfarrkirche St. Clemens, die 1910 entstand. Das Schloss Rheda, eine Wasserburg auf einem künstlich angelegten Hügel, und das Fürstliche Witwenpalais sind weitere bedeutende Bauten. In der Altstadt sind viele Fachwerkhäuser aus dem 16. bis 19. Jahrhundert erhalten geblieben, darunter das Hotel am Doktorplatz und das Rathausneubau von 1972. In der Umgebung von Rheda liegen der Rhedaer Forst und der Schlossgarten. Der Schlosspark umfasst etwa sechs Hektar, wobei ein Teil öffentlich zugänglich ist. Die Stadt war 1988 Austragungsort der Landesgartenschau, und das Gelände ist heute als Flora Westfalica unterhalten. Zudem gibt es Gedenksteine für die ehemalige Synagoge und die Raemmelkenbrücke.
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- Art
- Ortsteil
- Ort
- Rheda-Wiedenbrück
- Seehöhe
- 70 m
Nearby
- Fürstlicher Marstall Schloss Rheda220 m
- Kapellenturm324 m
- Schloss Rheda337 m
- Rheda-Wiedenbrück1.1 km
- Wiedenbrück2.1 km
- Pulverturm, Wiedenbrück2.1 km
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