Forstinning

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Landkreis EbersbergBezirk Landkreis Ebersberg

Forstinning

Gemeinde im Landkreis Ebersberg in Bayern

Forstinning liegt im oberbayerischen Landkreis Ebersberg, am nördlichen Rand des Ebersberger Forstes. Die Gemeinde ist in der Münchner Schotterebene gelegen und grenzt an den Landkreis Erding. Sie ist etwa 26 km östlich von München und 18 km südlich von Erding. Die Nachbargemeinden umfassen Anzing, Markt Schwaben, Ottenhofen, Pastetten, Forstern und Hohenlinden. Die Gemeinde besteht aus 18 Gemeindeteilen, wobei nur die Gemarkung Forstinning existiert. Die Geschichte von Forstinning reicht bis in die vorchristliche Zeit zurück. Siedlungsspuren und archäologische Funde zeigen, dass das Gebiet bereits vor 2000 Jahren besiedelt war. Im 8. Jahrhundert wurde der Hauptort erstmals als „Undeoingas“ erwähnt. 1894 traf die Gemeinde einen Tornado, der schwere Schäden verursachte. Die römische Geschichte ist durch Funde wie einen römischen Bauernhof und eine Salzstraße über Sempt erkennbar. Forstinning ist bekannt für seine Pfarrkirche Mariä Heimsuchung, die 1765/66 von Trischberger erbaut wurde, sowie das Alte Schulhaus, das heute Rathaus ist. Die Gemeinde zählt zu den wichtigsten Wirtschaftsstandorten der Region mit einer starken Landwirtschaft und Forstwirtschaft. Im Sportbereich ist der VfB Forstinning mit verschiedenen Abteilungen der größte Verein. Bekannte Persönlichkeiten wie Thomas Hitzlsperger und Georg Kerschensteiner haben die Gemeinde geprägt.

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Art
Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
Ort
Landkreis Ebersberg
Seehöhe
512 m
Sources:Forstinning (CC0-1.0)

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