📷 Image: Wikimedia Commons
Museum for Communication Frankfurt
Museum in Deutschland
Das Museum für Kommunikation Frankfurt liegt am Frankfurter Museumsufer und wurde 1958 als Bundespostmuseum eröffnet. Es war bis 1994 Teil der Deutschen Bundespost und wurde 1990 durch einen Neubau nach Entwurf von Günter Behnisch modernisiert. 1995 wurde es zur Museumsstiftung Post und Telekommunikation gestellt, die von Deutsche Post und Deutsche Telekom getragen wird. Das Museum bietet eine Dauerausstellung mit 44 Themeninseln, die die Entwicklung der Kommunikation von der Keilschrift bis zur Datenbrille zeigen. Zudem gibt es eine Kinderwerkstatt, einen Forumsraum und ein Café. Im zweiten Obergeschoss finden Sonderausstellungen statt, darunter Themen wie „Künstliche Intelligenz“ und „Klima-Krise“. Auf dem Dach ist eine Amateurfunkstation untergebracht. Die Ausstellungsfläche umfasst mehrere Etagen mit verschiedenen Räumen, darunter Interviewstationen, Kunsträume und eine Postbus-Sammlung. Im Untergeschoss sind die „Telefonschafe“ von Jean-Luc Cornec zu sehen. Das Museum verfügt zudem über ein Sammlungsdepot in Heusenstamm, das über 375.000 Exponate aus der Geschichte der Nachrichtentechnik beherbergt.
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- Art
- Kunstmuseum, Historisches Museum
- Ort
- Frankfurt am Main
- Erbaut
- 1955
- Architekt
- Behnisch & Partner
- Denkmalstatus
- Kulturdenkmal in Deutschland
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