château de Montdragon
Das Château de Saint-Genix war ein mittelalterlicher Burgbau, der im 13. Jahrhundert erstmals urkundlich erwähnt wurde. Es lag in Saint-Genix-sur-Guiers, im Département Savoie, nahe der Kirche, zwischen einem Burgfried und einem Priorat. Der Burgbau war Teil der Herrschaft der Humbertienschen Grafen von Savoie und diente als Schutz für die Region an den Grenzen des Herzogtums Savoyen. Der Burgbau war ein zentraler Ort für politische und gesellschaftliche Aktivitäten. Hier wurden Verträge geschlossen, Handelsabkommen vereinbart und wichtige Ereignisse wie die Hochzeit Humberts „des Bärtigen“ von Savoyen mit Andise d’Arvillard gefeiert. Die Hochzeit fand am 28. Juni 1341 statt und wurde von prominenten Persönlichkeiten aus der Region begleitet, darunter der Graf von Genf und andere Adlige. Die Burg wurde im Laufe der Zeit zerstört, wobei die Spuren vollständig verloren gingen. Heute sind keine Gebäude mehr erhalten, doch die Geschichte des Ortes lebt in den Erwähnungen in historischen Quellen weiter. Die Region um Saint-Genix-sur-Guiers bietet jedoch eine reiche Kultur- und Landschaftsbegegnung, die die Bedeutung des Ortes unterstreicht.
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- Art
- Schloss
- Ort
- Saint-Genix-sur-Guiers
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