Triebischtal

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Landkreis MeißenBezirk Landkreis Meißen

Triebischtal

ehemalige Gemeinde im Landkreis Meißen, Sachsen

Das Triebischtal war eine Gemeinde im Landkreis Meißen, die im namensgebenden Tal und den umliegenden Höhenzügen lag. Sie befand sich im östlichen Ausläufer des Erzgebirgsvorlandes, zwischen dem Osterzgebirge und der Lommatzscher Pflege. Angrenzende Gemeinden waren Reinsberg, Käbschütztal, Klipphausen, Meißen, Nossen und Wilsdruff. Die Gemeindeverwaltung lag im Ortsteil Miltitz. Die Gemeinde entstand 1994 durch den Zusammenschluss von Burkhardswalde-Munzig, Garsebach und Miltitz. 1999 wurde Tanneberg eingemeindet, 2003 folgte Taubenheim. 2012 schloss sich Triebischtal freiwillig mit Klipphausen zusammen, um die Haushaltslage zu verbessern und eine Hochzeitsprämie in Höhe von 100 Euro pro Einwohner zu erhalten. Die Gemeinde bestand aus 20 Ortsteilen. Im Süden verlief die A 4, die 1999 auf die Hochfläche verlegt wurde, und die Bahnstrecke Borsdorf–Coswig führte durch das Gebiet. Die Gemeinde lag im Tal der Triebisch, umgeben von Höhenzügen und angrenzenden Gemeinden. Die Verbindungen zu Nossen und Wilsdruff wurden über Autobahnen ermöglicht. Die ehemalige Gemeinde war Teil des Erzgebirgsvorlands und hatte eine historische Verbindung zu Rittergut Tanneberg.

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Art
ehemalige Gemeinde
Ort
Landkreis Meißen
Seehöhe
320 m

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