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Dresden–Děčín railway
Hauptbahn in Tschechien und Deutschland
Die Bahnstrecke Děčín–Dresden-Neustadt verläuft im Elbtal von Děčín über Bad Schandau und Pirna nach Dresden. Sie ist eine zweigleisige, elektrifizierte Hauptbahn und Teil der Fernverbindung Prag–Dresden. Die Strecke ist an der tschechisch-deutschen Grenze die niedrigste Eisenbahnstrecke der Tschechischen Republik und gehört zu den wichtigsten europäischen Eisenbahnmagistralen. Sie ist zudem Teil der Transeuropäischen Netze und des Paneuropäischen Eisenbahnkorridors IV. Die Strecke ist die einzige elektrifizierte Verbindung zwischen Deutschland und Tschechien und die kürzeste Eisenbahnverbindung des Binnenstaates Tschechien an die Nordseehäfen. Eurocity-Züge verbinden Berlin mit Prag, während einzelne Verbindungen mit Wien und Budapest bestehen. Die Strecke wurde im 19. Jahrhundert als Sächsisch-Böhmische Staatseisenbahn gebaut und im Jahr 1848 erstmals zwischen Pirna und Dresden in Betrieb genommen. Vor Ort verläuft die Strecke durch das Elbtal und verbindet Dresden mit Bad Schandau und Pirna. Sie ist Teil der Dresdner Eisenbahnanlagen, die im 19. Jahrhundert umgebaut wurden. Der Bahnhof Dresden-Neustadt ist ein wichtiger Knotenpunkt. Die Strecke bietet Ausblicke auf das Elbtal und wird von der historischen Marienbrücke überquert. Die Umgebung umfasst touristische Ziele wie Bad Schandau und die Stadt Dresden.
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- Art
- Eisenbahnstrecke
- Ort
- Dresden
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