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Georg-Melches-Stadion
ehemaliges Fußballstadion in Essen, Deutschland
Das Georg-Melches-Stadion war das größte Fußballstadion von Essen und lag im Stadtteil Bergeborbeck. Es wurde 1964 nach dem Tod von Georg Melches umbenannt, einem Mitgründer von Rot-Weiss Essen. Das Stadion diente hauptsächlich dem Verein, hatte aber auch für andere Veranstaltungen genutzt werden. Die letzte Spielkapazität betrug 15.000 Plätze, davon 11.000 Steh- und 4.000 Sitzplätze. 1966 war es mit 36.000 Zuschauern bei einem Aufstiegsspiel besetzt. Das Stadion hatte mehrere Tribünen, darunter eine Haupttribüne mit Geschäftsstelle und Vereinslokal. Die Osttribüne wurde 1983 überdacht und später nur für RWE-Fans genutzt. Der Gästeblock fasste etwa 2100 Zuschauer und hatte Würstchenbuden und Bierstände. Die Westkurve wurde abgerissen, und bis 2011 gab es eine Anzeigetafel in der ehemaligen Westkurve. Das Stadion war in den 1950er Jahren ein Vorbild mit Flutlichtanlage und modernen Einrichtungen. Nach dem letzten Spiel im Jahr 2012 begannen die Abrissarbeiten. Das neue Stadion an der Hafenstraße entstand nordwestlich des alten Stadions und sollte Platz für 20.000 Zuschauer bieten. Es wurde 2012 fertiggestellt, und die Geschäftsstelle zog dorthin. Das alte Gelände wurde zu einem Parkplatz umgebaut. Das Stadion war auch für Konzerte bekannt, wie das von Wolfgang Petry 1999.
Opening hours and admission prices change with the season and are therefore not part of this text. Current details from the operator
- Art
- Fußballstadion
- Ort
- Essen
- Erbaut
- 1923
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