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Wädenswil–Einsiedeln railway
Bahnstrecke in der Schweiz
Die Bahnstrecke Wädenswil–Einsiedeln verläuft im Kanton Zürich und ist 16,64 Kilometer lang. Sie wurde 1877 eröffnet und gehört heute zur Schweizerischen Südostbahn. Die Strecke war ursprünglich mit dem Walzenradsystem ausgerüstet, doch nach einem tödlichen Unfall 1876 wurde sie als Adhäsionsbahn gebaut. 1939 wurde sie elektrifiziert, wodurch der elektrische Betrieb aufgenommen wurde, obwohl die Triebwagen noch nicht zur Verfügung standen. Die Strecke führt durch bergige Landschaften und um Ruinen wie Alt-Wädenswil. Sie verläuft mit Steigungen bis zu 50 ‰ und umschlingt Flüsse wie die Sihl und die Biber. Auf der Strecke gibt es mehrere Brücken, Tunnel und Bahnhöfe, darunter die Dienststation Neuberg und die Haltestelle Grüenfeld. Die Strecke wurde 1992 doppelspurig ausgebaut, um die hohe Auslastung zu bewältigen. Die Linie S13 verkehrt stündlich zwischen Wädenswil und Einsiedeln. Zudem fahren Züge der S40 sowie der Voralpen-Express durch den Abschnitt. Die Südostbahn plant den Doppelspurausbau, der 2028 abgeschlossen werden soll, um den Verkehr zu entlasten. Die Strecke ist Teil der Verbindungen zwischen Zürich, Rapperswil und Arth-Goldau.
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- Art
- Eisenbahnstrecke
- Ort
- Kanton Zürich
- Erbaut
- 1877
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