📷 Image: Wikimedia Commons
Klause Adelgunde
Denkmalgeschütztes Objekt in Linz (37705)
Der Burschenschafterturm in Linz ist ein Teil der Maximilianischen Turmlinie, einer Befestigungsanlage aus dem frühen 19. Jahrhundert. Er stand als rechter Anschluss der Befestigung an die Donau und war Teil der Klause Adelgunde. Die Anlage wurde nach den Napoleonischen Kriegen errichtet, um Linz zu schützen. Die Klause war mit einer Mauer verbunden, die den Abhang hinaufführte und an einer Warte endete. Der Turm wurde 1917 von Karl Beurle erworben, um als Ehrenmal für Kriegsgefallene der ersten Weltkrieg zu dienen. 1932 wurde eine Inschrift angebracht, die später durch die Nationalsozialisten erweitert wurde. Nach 1945 wurde der Turm als Gedenkstätte für die Toten des Zweiten Weltkrieges ausgebaut. Mehrfach wurde er restauriert, zuletzt zwischen 2001 und 2002. Er dient heute als Museum und Mahnmal für die Deutsche Burschenschaft. Der Turm ist ein Denkmal der Deutschen Burschenschaft und steht unter Schutz. Er erinnert an die Geschichte der Burschenschaft und die politischen Strömungen der vergangenen Jahrhunderte. Die Inschriften und Symbole auf dem Turm spiegeln die historischen Entwicklungen wider. Der Turm ist ein Ort, an dem die Geschichte der deutschen Kultur und des Nationalismus sichtbar bleibt.
Opening hours and admission prices change with the season and are therefore not part of this text. Current details from the operator
- Art
- Befestigung
- Ort
- Linz
- Adresse
- Margarethen 71
- Denkmalstatus
- Denkmalgeschütztes Objekt in Österreich
Nearby
- Teil der Anschlussmauer Linz147 m
- Pfarrhof427 m
- Cemetery Church St. Andreas in Puchenau424 m
- Mauern564 m
- Warte Edelburga636 m
- Neue Pfarrkirche Puchenau540 m
QR-Code