Ursuline Church of St. Michael

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Ursuline Church of St. Michael

Kirchengebäude in Linz

Die Ursulinenkirche in Linz ist eine römisch-katholische Kirche an der Linzer Landstraße, geweiht dem Erzengel Michael. Sie wurde zwischen 1736 und 1772 mit zwei Türmen und einer spätbarocken Fassade erbaut. Die Gestaltung stammt vom Architekten Johann Haslinger, der den Bau bis 1741 leitete. Die Turmzone entstand vermutlich 1770 bis 1772 durch den Steinmetz Michael Herstorfer. Die Kirche dient seit 1985 als Kunst- und Konzertkirche und ist Gemeindekirche für das Forum St. Severin. Sie war ursprünglich Klosterkirche der Ursulinen und ist heute als Landeskulturzentrum Ursulinenhof mit dem ehemaligen Kloster verbunden. Die Kirche ist einschiffig, dreijochig und besitzt eine spätbarocke Fassade mit Statuen und einer drei Meter hohen Statue der Immaculata im Giebel. Im Inneren finden sich zahlreiche Altarbilder, darunter das Hochaltarbild von Martino Altomonte, das den Erzengel Michael zeigt. Die Kanzel aus dem Jahr 1740 enthält Reliefs und einen Schalldeckel mit Allegorien der vier Weltteile. Die Orgel wurde 1876 erbaut und 2006 restauriert. Die Kirche bietet Räume für kulturelle Veranstaltungen und Ausstellungen sowie Ausblicke auf die Umgebung.

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Art
Kirchengebäude
Ort
Linz
Adresse
Landstraße 31
Baustil
Barockarchitektur
Denkmalstatus
Denkmalgeschütztes Objekt in Österreich
Sources:Ursulinenkirche (CC0-1.0)

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