Berg bei Neumarkt in der Oberpfalz

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OberpfalzBezirk Oberpfalz

Berg bei Neumarkt in der Oberpfalz

Gemeinde im Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz in Bayern

Berg bei Neumarkt in der Oberpfalz liegt im Oberpfälzer Jura, zwischen der Schwarzach im Osten und dem Ludwig-Donau-Main-Kanal im Westen. Etwa 3,5 km ostsüdöstlich erhebt sich der Ottenberg. Die Gemeinde grenzt an Lauterhofen, Pilsach, Neumarkt in der Oberpfalz und andere Nachbargemeinden. Sie umfasst mehrere Gemarkungen und besteht aus 35 Gemeindeteilen, darunter Berg, Meilenhofen und Haimburg. Berg wurde erstmals 1129 urkundlich erwähnt und war bis 1848 Sitz zweier Burgen. In der Geschichte spielten Adelsfamilien wie die Voit und Pöllinger eine wichtige Rolle, wobei die Burgen im 15. Jahrhundert durch die Hussiten zerstört wurden. Die Reformation und der Dreißigjährige Krieg prägten die Entwicklung der Gemeinde, wobei die Bevölkerung stark schrumpfte. Im 18. Jahrhundert war Berg ein Teil des Kastenamts Haimburg, das später zur Gemeinde Haimburg wurde. Berg ist bekannt für seine historischen Bauwerke wie die Burgruine Haimburg und die katholische Pfarrkirche St. Jakobus im Ortsteil Sindlbach. Die Gemeinde besitzt auch die Schlossruine Berg und die Getreidemühle Irleshof. In der Kultur und Politik standen Persönlichkeiten wie Johann Nepomuk Mederer und Josef von Lehmeier im Vordergrund. Die Gemeinde ist zudem Teil der interkommunalen Arbeitsgemeinschaft NM Arge 10, die sich für ländliche Lebensqualität einsetzt.

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Art
Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
Ort
Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz
Seehöhe
407 m

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