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Grabenkirche
Kirchengebäude in Graz
Die Grabenkirche ist eine römisch-katholische Pfarrkirche im dritten Gemeindebezirk Geidorf von Graz. Sie gehört zum Seelsorgeraum Graz-Nord und steht unter Denkmalschutz. Die Kirche wurde ursprünglich von den Kapuzinern betreut und war mit dem Grabenkloster verbunden. Sie ist dem Heiligen Johannes dem Täufer geweiht und war einst Niederlassung der Kapuziner. Die Kirche wurde 1652 geweiht und war bis 1786 Sitz des Klosters. Danach wurde eine Pfarre eingerichtet, die bis 1981 zur Salvatorpfarre wurde. 2007 erhielt die Pfarre einen rollstuhlgerechten Pfarrer, was zu Umbauten des Pfarrhauses führte. Die Kirche ist Teil der Seelsorge und hat eine historische Verbindung zur Stadt Graz. In der Grabenkirche sind verschiedene Altäre und Ausstattungsstücke aus anderen Kirchen integriert. Der Hochaltar stammt aus der Franziskanerkirche, das Altarblatt zeigt Johannes den Täufer. Seitenaltäre erinnern an heilige Figuren wie Johannes Nepomuk und Josef von Copertino. Die Kirchenbänke stammen aus der Karmelitinnenkirche. Die Orgel wurde mehrfach erneuert, und ein Hauptwerk des Barockmalers Hans Adam Weissenkircher hängt an der Seitenwand.
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- Art
- Kloster, Pfarrkirche
- Ort
- Graz
- Adresse
- bei Kirchengasse 4
- Baustil
- Barockarchitektur
- Denkmalstatus
- Denkmalgeschütztes Objekt in Österreich
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