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Městské opevnění v Nových Hradech
Das Městské opevnění in Nových Hradech ist ein teilweise erhaltener Burggraben und -wall aus dem Mittelalter, der die Sicherheit der Stadt gewährleistete. Die erhaltenen Reste sind als kulturelle Denkmalkultur geschützt. Die Stadt wurde erstmals 1279 in einer Privilegierung des Vyšebrodské Klosters erwähnt und hatte im 14. Jahrhundert eine Mauer, die 1425 von Tätern erobert und 1467 von Zdeněk Konopišťský zerstört wurde. Die Mauer existierte vermutlich schon im 13. Jahrhundert und wurde im 14. Jahrhundert erneuert. Die Stadt hatte eine Fläche von etwa zehn Hektar und lag auf einem flachen Hügel über dem Zusammenfluss der Stropnice und des Novohradské Potoka. Die Mauer umschloss das Stadtgebiet mit Graben und Wall, wobei der Graben nur an der Seite gegenüber dem Burggraben fehlte. Die Mauer ist größtenteils erhalten, aber stark verändert. Die Breite der Mauer betrug etwa 150 cm, und es gab kaum Türme oder Bastionen. Die einzige Darstellung von Türmen stammt aus dem Jahr 1712. Die Stadt wurde über zwei Tore betreten: die erloschene Horní brána auf der östlichen Seite und die Dolní brána auf der westlichen Seite. Die Dolní brána wurde 1831 umgebaut und ist als eigenständiges Denkmal geschützt. Die Mauer verlief wahrscheinlich weiter zum Burggraben und hatte mehrere Stellungen wie Klöppel und Rechtecke. Die Mauer war im Bereich des Peters-und-Paulus-Klosters erneuert.
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- Art
- Stadtmauer
- Denkmalstatus
- Kulturdenkmal in Tschechien
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