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Cistercian convent with parish church and mortuary chapel
Klostergebäude und Teil eines Architektur-Ensembles in Eschenbach im Kanton Luzern, Schweiz
Das Kloster Eschenbach ist eine Zisterzienserinnen-Abtei in der Gemeinde Eschenbach im Kanton Luzern, Schweiz. Es wurde um 1290 von Freiherr Walther III. von Eschenbach gestiftet und ist heute mit der Pfarrkirche und der Totenkapelle als national bedeutend auf der Liste der Kulturgüter des Kantons eingetragen. Die Abtei stand ursprünglich in Niedereschenbach, bevor die Nonnen 1309 an den heutigen Standort in Obereschenbach zogen. Die Abtei hat eine reiche Geschichte, die bis ins 13. Jahrhundert zurückreicht. 1588 schlossen sich die Nonnen dem Zisterzienserkloster an und lebten nach der Regel des Heiligen Benedikts. 1625 wurde der Grundstein zur neuen Klosterkirche gelegt, und 1910 wurde die neubarocke Abteikirche erbaut. In der Klosterkirche befinden sich zwei Orgeln aus dem Jahr 1986. Die Äbtissin seit 2016 ist M. Ruth Nussbaumer. Besucher können die Pfarrkirche und die Totenkapelle besichtigen, die als national bedeutend gelten. Die Klosterkirche beherbergt zwei Orgeln und ist ein wichtiger Teil der Kulturgüter. Die Anlage umfasst einen Kreuzgang, ein Kapitelhaus und ein Gästehaus, das 1612 errichtet und 1683 erneuert wurde. Die berühmte Sonnenuhr aus dem 17. Jahrhundert ist ebenfalls Teil der Anlage. Die Umgebung bietet einen Ausblick auf die umliegenden Landschaften des Kantons Luzern.
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- Art
- Kloster, Bauensemble, religiöse Gemeinschaft
- Ort
- Eschenbach
- Adresse
- Freiherrenweg 11 (/ Bahnhofstrasse 1, 1.1), 6274 Eschenbach LU
- Denkmalstatus
- Schweizer Kulturgut der Klasse B von regionaler Bedeutung
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