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Weida
Nebenfluss der Weißen Elster
Die Weida ist ein nicht schiffbarer Fluss im Landkreis Greiz in Thüringen. Sie entspringt etwa 2,5 km östlich des sächsischen Pausa und fließt durch das Weidatal. Nach 57 km mündet sie in der Nähe von Wünschendorf in die Weiße Elster. Zu ihren Nebenflüssen gehören die Triebes, die Auma und die Leuba. In Weckersdorf wird Wasser aus der Wisenta-Talsperre Lössau über einen Stollen in die Weida geleitet. Die Weida ist für den Hochwasserschutz wichtig, da sie zur Talsperre Zeulenroda und zur Weidatalsperre gestaut wird. Die Weidatalsperre wurde bis 2012 für Trinkwasser genutzt und wird seit Herbst 2024 grundhaft saniert. Vor der Errichtung der Talsperren standen zahlreiche Mühlen an der Weida, von denen heute nur wenige erhalten sind. Die Eisenbahnstrecke Mehltheuer–Weida–Gera verläuft durch das Weidatal. Die Weida verläuft durch das Weidatal, das sich im Osten Thüringens befindet. Der Fluss fließt an der Stadt Weida vorbei und durchzieht das Tal bis zur Mündung in die Weiße Elster. Umgebungsmäßig sind die Talsperren und die historischen Mühlen sowie die Eisenbahnstrecke markante Elemente. Der Fluss verbindet verschiedene Regionen und spielt eine Rolle im regionalen Wasserhaushalt.
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- Art
- Fluss
- Ort
- Vogtlandkreis
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