Alleringersleben

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Alleringersleben

Ortsteil der Gemeinde Ingersleben im Landkreis Börde in Sachsen-Anhalt

Alleringersleben ist ein Ortsteil der Gemeinde Ingersleben im Landkreis Börde in Sachsen-Anhalt. Das Dorf liegt in der Magdeburger Börde und profitierte im 19. Jahrhundert vom Aufschwung der Zuckerproduktion. Die Actien-Zuckerfabrik Alleringersleben wurde 1889 gegründet und produzierte Zucker und Sirup. Die Gemeinde war bis 2010 selbstständig, bis sie mit drei Nachbargemeinden zur neuen Gemeinde Ingersleben zusammengefasst wurde. Der Ort war bereits im 11. Jahrhundert besiedelt und wurde erstmals 1120 erwähnt. Die Bevölkerung stieg nach dem Dreißigjährigen Krieg auf 316 Erwachsene, bis 1823 zählte die Ortschaft 382 Erwachsene. Alleringersleben war im frühen 20. Jahrhundert zeitweise Sperrgebiet nach der Schließung der innerdeutschen Grenze. Zu den Sehenswürdigkeiten zählen die Turmwindmühle aus dem Jahr 1859 sowie die romanische Kirche St. Ludgeri mit Turm aus dem 12. Jahrhundert. Das Dorf ist an der Bundesstraße 1 zwischen Morsleben und Erxleben gelegen. Bekannte Persönlichkeiten aus Alleringersleben sind Wilhelm Quedenfeld und Siegfried Heinrichs.

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Art
Ortsteil
Ort
Ingersleben
Seehöhe
127 m

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