📷 Image: Wikimedia Commons
St. Maximilian
Kirchengebäude in Düsseldorf-Carlstadt, Deutschland
Die Maxkirche in Carlstadt ist eine spätbarocke Kirche, die aus einem 1804 aufgehobenen Franziskanerkloster entstand. Das Kloster wurde im 17. Jahrhundert gegründet, die Kirche im 18. Jahrhundert erbaut. Sie war ursprünglich als Klosterkirche für den Heiligen Antonius von Padua geweiht und später dem Heiligen Maximilian von Celeia gewidmet. Die Kirche wurde 1737 fertiggestellt und 1737 dem Heiligen Antonius von Padua geweiht. Die Maxkirche ist bekannt für ihre Kirchenmusik, die sowohl klassischen Choralgesang als auch Orgel- und Orchestermessen umfasst. Die Kirche besitzt eine dreischiffige Hallenkirche mit ionischen Säulen und Gurtbögen. Der Innenraum ist in Weiß und Grau gehalten und wird von einer hellen Lichtführung bestimmt. Die Ausstattung umfasst 14 Ölbilder des Kreuzwegs, ein Chorgestühl aus dem 17. Jahrhundert und eine Orgel, die 1753 von Christian Ludwig König erbaut wurde. Die Kirche bietet einen Ausblick auf die Umgebung und verfügt über eine dreischiffige Hallenkirche mit ionischen Säulen und Gurtbögen. Der Innenraum ist in Weiß und Grau gehalten und wird von einer hellen Lichtführung bestimmt. Die Fenster wurden 2000 von Jochem Poensgen gestaltet. Die Kirche ist Teil der Pfarrgemeinde St. Lambertus Düsseldorf und hat eine lange Geschichte als kulturelles Zentrum.
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- Art
- Kirchengebäude
- Ort
- Carlstadt
- Erbaut
- 1735
- Baustil
- Barockarchitektur
- Denkmalstatus
- Baudenkmal in Nordrhein-Westfalen
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