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Großräschener See
See in der Niederlausitz in Brandenburg
Der Großräschener See ist ein Tagebaurestsee im Westen des Lausitzer Seenlandes in der Niederlausitz von Brandenburg. Er liegt südlich der Stadt Großräschen und westlich des Ortsteils Sedlitz von Senftenberg. Der See entstand durch die Flutung des Restlochs des Tagebaus Meuro und zählt zu den größeren Gewässern der Region. Die Seebrücke wurde 2005 eröffnet und besteht aus Teilen des Abwurfauslegers eines Abraumabsetzers. Die Flutung begann 2007, und der Hafen wurde 2019 eingeweiht. Aufgrund von Dürren zwischen 2018 und 2022 wurde der Zielwasserstand nicht erreicht, bis 2024 die Marke von 100 m ü. NHN erreicht wurde. Mitte 2025 wurde der See für Schifffahrt und Baden freigegeben. Der Ilse-Kanal verbindet den See seit 2014 mit dem Sedlitzer See. Der See wird durch die Seebrücke und den Ilse-Kanal erschlossen, die den Zugang zu den Gewässern ermöglichen. Die Verbindung zum Sedlitzer See wurde 2026 offiziell zur Befahrung freigegeben. Die fünf Seen der Lausitz – Senftenberger See, Geierswalder See, Partwitzer See, Sedlitzer See und Großräschener See – wurden im Juni 2026 als „5-Seen-Verbund“ miteinander verbunden.
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- Art
- See
- Ort
- Großräschen
- Erbaut
- 2007
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