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Schnelsen

Stadtteil Hamburgs im Bezirk Eimsbüttel

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Schnelsen ist ein Stadtteil im Bezirk Eimsbüttel von Hamburg. Er liegt an der nordwestlichen Grenze der Hansestadt, nordwestlich von Niendorf und nördlich von Eidelstedt. Im Süden grenzt das Quartier Spanische Furt an, im Nordwesten das Quartier Burgwedel, das an den Kreis Pinneberg in Schleswig-Holstein angrenzt. Der Stadtteil war bis 1937 Teil der Provinz Schleswig-Holstein und wurde 1937 in Hamburg eingemeindet. Der Stadtteil hat eine lange Geschichte, die bis in die vorhistorische Zeit zurückreicht. Bekannt ist Schnelsen vor allem durch das spätsächsische Reitergrab aus dem Jahr 1952. 1949 wurde die Adventskirche errichtet, und 1994 die Bait-Ul-Rasheed Moschee. In den 1990er Jahren entstanden die Neubaugebiete Burgwedel und Süntelstraße, die bis zu 6000 Einwohner aufnahmen. Die Straßen in Burgwedel sind nach den 20 Kindern benannt, die 1945 im Bullenhuser-Damm-Massaker ermordet wurden. In Schnelsen gibt es den Wassermannpark mit 28 Hektar Fläche, Radwegen, Spielplätzen und einer Hundeauslaufwiese. Der Park ist nach einem Opfer des Massakers benannt. Zudem gibt es einen Grünzug mit Spielplatz und Friedensdenkmal in der Nähe der Adventskirche. Die Stadtteile verfügen über eine gute Verkehrsanbindung mit Buslinien und der AKN, die ab 2028 eine umsteigefreie Anbindung an die Innenstadt ermöglichen soll.

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Art
Stadtteil von Hamburg
Ort
Eimsbüttel

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