Obrázek: own work · Public domain · Wikimedia Commons
Máriakéménd
Gemeinde in Ungarn
Tento text je zatím k dispozici pouze v němčině.
Máriakéménd ist eine Gemeinde im Kreis Bóly im Komitat Baranya. Sie liegt 19 Kilometer südöstlich von Pécs und 8 Kilometer nordwestlich von Bóly. Die Gemeinde wird von den Flüssen Patkányos-patak und Karasica begrenzt. Die höchste Erhebung ist der 252 Meter hohe Kéméndi-tetö. Nachbargemeinden sind Kátoly, Liptód, Monyoród Szederkény, Olasz und Berkesd. Die Geschichte Máriakéménd reicht bis ins 11. Jahrhundert zurück. 1015 wurde der Ort von König Stephan I. der Benediktinerabtei von Pécsvárad unterstellt. 1530 wurde Kéménd im türkischen Reich eingegliedert. 1725 kamen deutsche Siedler, die eine blühende Weinbaukultur etablierten. 1740 entstand die Wallfahrtskirche, die 1754 eingeweiht wurde. Die Kirche ist heute ein bedeutender Pilgerort. In Máriakéménd gibt es die Wallfahrtskirche Nagyboldogasszony Kegytemplom, die 1754 eingeweiht wurde. Die Kirche steht im gotischen Stil und hat eine historische Bedeutung. Zudem gibt es ein Heimatgeschichtliches Museum, einen Kalvarienberg und traditionelle Weinkeller. Die Ortschaft ist auch durch die Gedenkstätte für die Gefallenen des Ersten und Zweiten Weltkriegs bekannt.
Otevírací doba a vstupné se mění podle sezóny, proto nejsou součástí tohoto textu.
- Art
- Gemeinde in Ungarn
- Ort
- Kreis Bóly
- Website
- http://www.mariakemend.hu/
V okolí
Vytvořit trasu z těchto míst → Zpět do MáriakéméndVšechny památky a co se děje tento týden ← Všechna místa vQR-Code