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Coca
Gemeinde in Spanien
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Coca liegt in der zentralspanischen Provinz Segovia, in der kastilischen Meseta, etwa auf halbem Weg zwischen Valladolid und Segovia. Die Kleinstadt befindet sich in einer Höhe von ca. 785 Metern und ist durch die Flüsse Eresma und Voltoya im Westen und Osten umgeben. Das Klima ist gemäßigt bis warm, mit Regen, der sich über das Jahr verteilt, außer in den Sommermonaten. Die Stadt ist als Kulturgut in der Kategorie Conjunto histórico-artístico anerkannt. Die Geschichte von Coca reicht bis in die Bronzezeit zurück, als die Kelten eine der größten Ansiedlungen im Einzugsbereich des Duero gründeten. Im Römischen Reich wurde der Ort Cauca genannt und war ein bedeutender Handelsweg. Nach der Eroberung durch die Römer blühte die Stadt auf, bis die Westgoten im 5. Jahrhundert ihre Bedeutung stark reduzierten. Im 15. Jahrhundert kam Coca unter die Herrschaft von Don Íñigo López de Mendoza und später an den Bischof Alonso de Fonseca I., der eine Zitadelle errichtete. Coca ist bekannt für seine Burg, die im 15. Jahrhundert erbaut wurde und von maurischen Handwerkern begonnen wurde. Die Stadtmauern, das Rathaus und das Centro cultural Fonseca sind weitere wichtige Sehenswürdigkeiten. Die Kirche Santa Maria la Mayor und die Ruinen der Kirche San Nicolás sind ebenfalls sehenswert. In der Umgebung befindet sich die Ermita de Santa Rosalia, die im 18. Jahrhundert errichtet wurde. Die Stadt lebt heute vor allem vom Tourismus und der Vermietung von Ferienwohnungen.
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- Art
- Gemeinde in Spanien
- Ort
- Provinz Segovia
- Seehöhe
- 785 m
- Website
- https://www.coca.es/
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