Dognecea

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Dognecea

Gemeinde in Rumänien

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Dognecea liegt im Kreis Caraș-Severin der Region Banat in Rumänien. Das Dorf Calina gehört zur Gemeinde. Im Norden grenzt das Gebirge Munții Dognecei an, das im 18. Jahrhundert zur Gründung der Ortschaft führte. Die Region war bereits im Altertum von Römern und später von Türken besiedelt, die Edelmetalle abbauten. Die Habsburger begannen im 17. Jahrhundert mit dem Bergbau und der Errichtung von Hüttenwerken. Die Geschichte von Dognecea ist eng mit dem Bergbau verbunden. 1727 entstand die Wohnkolonie Dognatschka durch Tiroler Bergleute und österreichische Arbeiter. Die Ortschaft wurde 1730 zur Stadt erhoben und trug die Bezeichnung „Freie Bergstadt Dognatschka“. Mit der Eröffnung der Kupfermine „Simon & Judas“ ab 1740 stieg die Bedeutung der Region. Später wurde die Eisenbahnstrecke Reschitz–Eisenstein gebaut, was die Entwicklung der Eisenhütte beeinflusste. Dognecea ist bekannt für seine Bergbau- und Industriegeschichte. Die katholische Kirche wurde 1741 fertiggestellt, und eine deutschsprachige Bergschule wurde eingerichtet. Die orthodoxe Pfarrei wurde 1795 gegründet. Die Ortschaft war Teil der Deutschen Volksgruppe in Rumänien, was zu Enteignungen und Deportationen führte. Die Bevölkerung war oft von politischen Veränderungen und nationalen Reformen betroffen.

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Art
Gemeinde in Rumänien
Ort
Kreis Caraș-Severin
Adresse
Str. Principala, C.P. 327180
Zdroje:Dognatschka (CC0-1.0)

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