Laramière

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Města a obce

Laramière

französische Gemeinde

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Laramière liegt in der Causse de Limogne im Osten des Quercy, nahe der Grenze zur ehemaligen Provinz Rouergue. Die Gemeinde befindet sich in einer Höhe von etwa 360 Metern über dem Meeresspiegel und ist von Waldgebieten und landwirtschaftlich genutzten Flächen umgeben. Die nächstgelegene Stadt, Villefranche-de-Rouergue, ist etwa 15 Kilometer östlich entfernt. Der Kantonshauptort Limogne-en-Quercy liegt 13 Kilometer nordwestlich. Laramière wurde im 12. Jahrhundert von einer Nebenstrecke des Jakobswegs (Via Podiensis) durchquert, die bis ins 12. Jahrhundert verlief. Im Jahr 1145 wurde das Gebiet von den Augustiner-Chorherren mit einem Priorat bedacht. Die Gemeinde war bis ins 19. Jahrhundert stark vom Weinbau und der Landwirtschaft geprägt, doch die Reblauskrise und die Mechanisierung führten zu einer deutlichen Einwohnerabnahme. Die Gemeinde ist vor allem durch ihre historischen Bauwerke bekannt. Die ehemalige Prioratskirche aus dem 13. Jahrhundert wurde im 17. Jahrhundert vom Jesuitenorden übernommen und später als Nationalgut verkauft. Die Kirche besitzt ein gotisches Archivoltenportal, eine Fensterrose und einen imposanten Glockenturm. Zudem gibt es mehrere neolithische Großsteingräber in der näheren Umgebung, die seit den 1980er Jahren unter Denkmalschutz stehen.

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Art
Gemeinde in Frankreich
Ort
Kanton Limogne-en-Quercy
Seehöhe
323 m
Zdroje:Laramière (CC0-1.0)

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