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Kapuzinerkloster Altötting
Bauwerk in Deutschland
Das Kapuzinerkloster Altötting liegt im Wallfahrtsort Altötting in Bayern, im Bistum Passau. Es war ursprünglich ein Franziskaner-Reformatenkloster, das 1654 von Franz Wilhelm von Wartenberg gegründet wurde. Die Kirche wurde nach der heiligen Anna benannt und später in Bruder-Konrad-Kirche umbenannt. Im Jahr 1802 wurde das Kloster an die Kapuziner vergeben, die es bis heute betreuen. Das Kloster und die Kirche sind für Wallfahrer und Pilger von Bedeutung. Die Kirche wurde 1657 im frühbarocken Stil erbaut und 2017/18 renoviert. Der Reliquienschrein des Bruder Konrad von Parzham ist in der Kirche untergebracht, und die Gruft ist seit 1965 zugänglich. In der Kirche finden sich auch neun Bodenplatten mit Gedanken des Bruder Konrad sowie symbolische Darstellungen im Chorraum. Besucher können die Klosterpforte betreten und in die Alexiuszelle eintreten, wo Bitt- und Dankbriefe an den Heiligen abgegeben werden. Die Kirche bietet einen freien Blick zum Altar, und im Museum werden Erinnerungsstücke Bruder Konrads aufbewahrt. Die Gestaltung der Kirche spiegelt die spirituelle Bedeutung des Ortes wider und ermöglicht einen Eindruck der Wallfahrt zur Heiligen Kapelle.
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- Art
- religiöse Gemeinschaft, Bauwerk
- Ort
- Altötting
- Adresse
- Kapuzinerstraße 1
- Erbaut
- 1654
- Baustil
- Barockarchitektur
- Denkmalstatus
- Baudenkmal in Bayern
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