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bazilika svaté Anny, Altötting
Kirchengebäude in Altötting
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Die Basilika St. Anna in Altötting ist eine der größten Kirchen des 20. Jahrhunderts in Deutschland. Sie liegt im Zentrum des Wallfahrtsortes und wurde 1913 von Papst Pius X. zur Basilica minor erhoben. Die Kirche ist 83 Meter lang, 24 Meter hoch und hat eine Gewölbebreite von 27 Metern. Sie steht neben dem Kapuzinerkloster St. Konrad am Bruder-Konrad-Platz. Die Basilika wurde im Neobarockstil entworfen und finanziert durch Spenden aus ganz Bayern. Die Bauzeit betrug 2½ Jahre, und die Kirche wurde am 13. Oktober 1912 eingeweiht. Die Fassade besteht aus drei Stockwerken mit Statuen der Ahnherren Christi und einem Reliefbild der Kirchenpatronin St. Anna. Die ursprünglich geplante Doppelturmfassade wurde nicht realisiert, stattdessen wurden einfache Satteldächer verwendet. In der Basilika gibt es zwei Orgeln, darunter die Marienorgel, eine der größten Süddeutschlands. Sie wurde 1916 erbaut und 1998–2000 überarbeitet. Die Chororgel wurde 1972 als Begleitinstrument für Gottesdienste im Basilikachor gebaut. Die Kirche besitzt zwölf Seitenaltäre und einen Hochaltar, der von Prinzregent Luitpold gestiftet wurde. Die Glocken im Dachreiterturm sind lediglich zwei Bronzeglocken der Glockengießerei Johann Hahn.
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- Art
- Kirchengebäude
- Ort
- Altötting
- Adresse
- Bruder-Konrad-Platz 1
- Erbaut
- 1910
- Baustil
- Neobarock
- Architekt
- Johann Baptist Schott
- Denkmalstatus
- Baudenkmal in Bayern
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