Dompaire

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Města a obce

Dompaire

französische Gemeinde

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Dompaire liegt im Tal der Gitte, einem Nebenfluss des Madon, etwa 20 Kilometer westlich von Épinal und zehn Kilometer südöstlich von Mirecourt. Die Gemeinde grenzt an die Nachbargemeinden Racécourt, Bouzemont, Madonne-et-Lamerey, Ville-sur-Illon, Les Ableuvenettes, Gelvécourt-et-Adompt, Hagécourt, Maroncourt und Velotte-et-Tatignécourt. Der Ortskern wird von dem Siedlungsgebiet der Nachbargemeinde Madonne-et-Lamerey begrenzt. Zu Dompaire gehören die Ortsteile Laviéville und Naglaincourt. Die Gemeinde entstand 1836 aus der seit Ende des 18. Jahrhunderts bestehenden Gemeinde Lavieville-et-Naglaincourt. Bis 2014 war Dompaire Hauptort des Kantons Dompaire. Die heutige Gemeinde gehört zum Arrondissement Neufchâteau und ist Mitglied im Gemeindeverband Communauté de communes de Mirecourt Dompaire. Die Bewohner werden Dompairois und Dompairoises genannt. Dompaire ist bekannt für seine Kirche Saint-Jean-Baptiste de Laviéville, eine Johannes dem Täufer geweihte Kirche aus dem 12. Jahrhundert, sowie die Stadtkirche Saint-Nicolas mit einer Orgel aus dem Jahr 1821. Zudem gibt es die Kapelle Notre-Dame-de-la-Consolation, die 1682 erbaut und 1863 rekonstruiert wurde. Die Gemeinde hat eine landwirtschaftliche Struktur mit Getreideanbau und Viehzucht. Die Fernstraße D 166 verläuft südlich des Dorfkerns und verbindet Épinal mit Mirecourt.

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Art
Gemeinde in Frankreich
Ort
Département Vosges
Seehöhe
387 m
Zdroje:Dompaire (CC0-1.0)

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